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Kinderimpftag am 15. Januar 2022 im Impfzentrum Sangerhausen

Kinderimpftag am 15. Januar 2022 im Impfzentrum Sangerhausen

Am kommenden Samstag, 15.01.2022, organisiert der Landkreis Mansfeld-Südharz einen ersten Kinderimpftag. In der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr wird eine Kinderärztin im Impfzentrum in der Mammuthalle in Sangerhausen unter 12jährige Kinder impfen.
Eltern können hierfür einen Termin buchen (telefonisch unter 03464 – 535 1969). 200 spezielle Impfdosen für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren stehen zur Verfügung. Aber auch wer sich am Samstag kurzfristig entscheidet, mit seinem Kind zum Impfen zu gehen, hat dazu die Möglichkeit.„Der Kinderimpftag soll für mehr Schutz an den Schulen sorgen“, erklärte Landrat Schröder. „Sollte das Angebot gut angenommen werden, sind weitere solcher Aktionen möglich. Es gibt aber auch fünf Kinderarztpraxen im Landkreis, die impfen.“


Foto: Landkreis Mansfeld-Südharz/ K. Lenzewski; L. Conrad

© Michaela Heilek E-Mail

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Jugendkreistag 2022 – Vorbereitungen in den Schulen laufen an

Jugendkreistag Fraktionsgruppe der Heinrich-Heine-Schule Sangerhausen ©Landkreis Mansfeld-Südharz, R. Stietz

Jugendliche für Kommunalpolitik begeistern – diese Aufgabe hat sich das Beteiligungsprojekt „Jugendkreistag“ vom Landkreis Mansfeld-Südharz auf die Fahne geschrieben. Organisiert und durchgeführt wird der Jugendkreistag seit 2017 vom Kreiskinder- und Jugendring Mansfeld-Südharz e. V. (KKJR).

Nun geht das Projekt in die nächste Runde: am 31.03.2022 haben Schülerinnen und Schüler erneut die Möglichkeit in einem eigenen Kreistag Themenvorschläge vorzustellen, darüber zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Im Jahr 2022 werden insgesamt sechs Schulen aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz am Jugendkreistag teilnehmen.

In der aktuellen Phase des Projektes geht es vor allem darum die Schülerinnen und Schüler in den Fraktionsgruppentreffen bestmöglich bei der Auswahl eines geeigneten Themas zu unterstützen. Sebastian Mai, Projektkoordinator für Jugendbeteiligung beim KKJR, war dazu in den vergangenen Wochen in den Schulen unterwegs, u. a. in der Heinrich-Heine-Schule Sangerhausen. Dort hat die 9. Klasse erarbeitet, für welche Angebote der Landkreis zuständig ist und welche Themen überhaupt in einem Kreistag besprochen werden können. Die Jugendlichen gehen dabei mit viel Motivation an das Projekt heran. „Wir haben konkrete Ideen, was verändert werden könnte“, erklärte Aida zur Frage, warum sie beim Jugendkreistag mitmachen möchte.

Anfang dieses Jahres stehen weitere Arbeitstermine mit dem KKJR für die Schülerinnen und Schüler an. Dann geht es vor allem um die Ausgestaltung ihrer Themenvorschläge. U. a. steht auch der Besuch einer richtigen Kreistagssitzung auf dem Programm.

© Romy Stietz E-Mail

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Bürgersprechstunde des Landrates

Landrat Schröder lädt zur Bürgersprechstunde – Teilnahme sowohl persönlich, als auch digital möglich

Landrat André Schröder bietet an jedem zweiten Montag im Monat den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Mansfeld-Südharz Bürgersprechstunden an. Die nächste findet am 10. Januar 2022 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Anmeldungen dafür sind noch bis Freitag, 07.01.2022, möglich.

„Egal, ob digital oder persönlich – mit der Bürgersprechstunde will ich den direkten Dialog ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger, die aus verschiedenen Gründen nicht persönlich nach Sangerhausen kommen können, sollen daher auch die Chance haben, mit mir per Videoschalte ins Gespräch zu kommen.“

Gleichzeitig haben Bürgerinnen und Bürger aber auch die Möglichkeit, im Landratsbüro direkt mit Landrat Schröder zu sprechen. Wer die Bürgersprechstunde nutzen möchte, meldet sich bitte telefonisch (03464 – 535 1002) oder per E-Mail (landrat@lkmsh.de) an. Bürgerinnen und Bürger, die den digitalen Weg wählen, sollten dies bei der Anmeldung mitteilen. Sie erhalten dann einen entsprechenden Zugangscode für die digitale Bürgersprechstunde.

Die Bürgersprechstunde im Februar findet am 14.02.2022 statt.

© Michaela Heilek E-Mail

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Neujahrsgruß von Landrat André Schröder

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Feiertage zum Jahreswechsel sind für viele eine Zeit, in der man zur Ruhe kommt und die Chance hat, auf das Jahr zurückzublicken. Selbst diejenigen, die gut durch die schwierigen letzten Monate gekommen sind, werden Corona dabei kaum vergessen. Es fällt auch mir schwer, bei allen Zukunftsplänen für unseren Landkreis einzugestehen, wie stark das Virus immer noch unser Leben und unsere Verwaltungsarbeit beherrscht. Auch wenn uns im neuen Jahr 2022 die pandemische Lage weiter beschäftigen wird, habe ich doch die klare Erwartung, dass wir gestärkt aus der Krise herauskommen und unsere wiedergewonnene Normalität schätzen werden. Bis dahin gilt es, sich an die Situation anzupassen und in erster Linie die eigene Gesundheit und die unserer Mitmenschen zu schützen.

Einsicht, Solidarität und aktives Handeln haben uns stärker gemacht. Mir gibt das Mut für alles Kommende. Den Bürgerinnen und Bürgern, die sich tagtäglich an die Regeln halten, danke ich von ganzem Herzen für ihre Verständigkeit und Ihr Mittun. Mein persönlicher Dank richtet sich an alle, die unser Gemeinwesen unter großem Einsatz am Laufen halten. Stellvertretend seien Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeitende in den Gesundheitsämtern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Erziehende und Unternehmerinnen und Unternehmer genannt. Die Liste ließe sich weiter fortsetzen.

Zuversichtlich richte ich nun den Blick auf das neue Jahr. Im letzten Kreistag im Dezember wurde der Doppelhaushalt für die Jahre 2022 und 2023 beschlossen. Er bietet ein solides Fundament dafür, mit einer stabilen Kreisumlage künftig noch mehr unsere Entwicklung gestalten zu können. Wichtige Projekte des Strukturwandels, die weitere Digitalisierung unserer Gesellschaft, aber auch dringend nötige Verbesserungen an Schulen und Straßen sind abgesichert. Gleichzeitig soll die Zeit der gegenseitigen Beklagung von Finanzströmen innerhalb der kommunalen Familie im Landkreis vorbei sein. Gerichts- und Anwaltskosten sind bereits zu viele Jahre aus unserer Region abgeflossen. Gemeinsam und auf Augenhöhe wollen der Landkreis und seine Städte und Gemeinden ihre Zukunft gestalten. Das gibt Hoffnung und Zuversicht!

Machen wir das neue Jahr zu einem Aufbruch für Mansfeld-Südharz! Unsere Heimat hat mehr Selbstvertrauen und ein verbessertes Erscheinungsbild verdient. Unsere Dienstleistungen werden wir weiter digitalisieren und so Verwaltungswege für unsere Bürgerinnen und Bürger verkürzen.

Unseren Masterplan Strukturwandel werden wir mit konkreten Projekten zur Verbesserung der kommunalen Infrastrukturen in die Umsetzung führen.

Im neuen Jahr werden unsere Kinder in besser sanierten Schulen unterrichtet, die am Ende des Jahres alle schnelle Internetanschlüsse besitzen.

Die Arbeitslosigkeit wird auch 2022 weiter zurückgedrängt. Der Landkreis wirbt verstärkt um Fachkräfte und zuzugswillige Familien, damit unsere Wirtschaft weiterwachsen kann. Ein digitales Welcome-Center wird als Plattform wichtiger Informationen im neuen Jahr neugierig auf uns machen. Endlich werden wir auch ein seit Jahren diskutiertes touristisches Leitsystem für Mansfeld-Südharz auf den Weg bringen.

Modernes Leben und Arbeiten in der Mitte Deutschlands – das ist in Mansfeld-Südharz möglich. Für Europa und Deutschland gilt: Wir sind mittendrin! Machen wir gemeinsam das Beste daraus.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2022 alles erdenklich Gute, aber vor allem Gesundheit.
Glück auf und Gottes Segen für Mansfeld-Südharz!

Ihr Landrat
Andre Schröder

© Romy Stietz E-Mail

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Einbürgerung für 20 Personen

Einbürgerung für 20 Personen
Gruppenbild eines Teiles der neu Eingebürgerten mit Landrat André Schröder. Foto: Landkreis Mansfeld-Südharz/U. Gajowski

Sangerhausen - 20.12.2021 -  Kurz vor dem Jahresende 2021 legten während eines feierlichen Aktes "= einzubürgernde Personen im Ludowingersaal der Kreismusikschule das Gelöbnis auf das Grundgesetz ab und wurden damit deutsche Staatsbürger. Die Neubürger, die teilweise schon seit über einem Jahrzehnt in der Bundesrepublik leben, kommen aus folgenden Herkunftsländern: Eritrea, Iran, Kroatien, Marokko. Palästina, Syrien, Ukraine und Ungarn.

Landrat André Schröder nahm die Einbürgerung vor. Er begrüßte die neuen Bundesbürger und forderte sie auf, sich aktiv in das gesellschaftliche Leben einzubringen, gleich ob im Sportverein, bei der Feuerwehr oder im Heimatverein. Wenn die nunmehr Eingebürgerten sich aktiv in die Gesellschaft einbringen würden, sei dies ein erster Schritt für eine erfolgreiche Integration. Ab sofort könnten die neu Eingebürgerten nicht nur an Wahlen teilnehmen, sondern selbst für einen Sitz z. B. im Gemeinderat oder im Kreistag kandidieren. Einbürgerung bedeute keine Gleichmacherei der Kulturen. Die Eingebürgerten sollten sich mit ihrer kulturellen Identität in die Gesellschaft einbringen und diese damit auch bereichern.
 

© Uwe Gajowski E-Mail