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Sicherheit für Seniorinnen und Senioren groß geschrieben

Sicherheit für Seniorinnen und Senioren groß geschrieben
Die Mitglieder des Kreisseniorenrates bei Ihrer Tagung auf Schloss Klosterrode.

Luth. Eisleben - 10.12.2018 -  Sicherheit für Senioren und Seniorinnen groß geschrieben - dies war das Thema der Sitzung des Kreisseniorenrates Mansfeld Südharz (KSR) im Schloss Klosterrode. Mit mittelalterlicher und weihnachtlicher Musik in festlichem Ambiente wurden die Kreisseniorenratsmitglieder und Gäste empfangen. Helma Helmbold und ihr Team hatten keine Mühen gescheut, um diese letzte KSR-Sitzung im Jahr 2018 angenehm zu gestalten.

Landrätin Dr. Angelika Klein ließ es sich nicht nehmen, sich für das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des KSR zu bedanken. Der Landkreis Mansfeld Südharz hat sich entgegen aller Behauptungen gut entwickelt und steht auf soliden Grundfesten. Es komme jetzt darauf an, für den Landkreis zu werben und die Vorzüge herauszuarbeiten. Dieser Landkreis hat eine Zukunft und wird auch durch die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzen, mit gestaltet.

Kreisseniorenratsvorsitzende Karina Kaiser bedankte sich bei allen, die die Arbeit des KSR unterstützen, insbesondere bei der Landrätin und bei Christiane Fleischer, Leiterin des Amtes für Soziales und Integration. Sie schätzt als Mitglied des erweiterten Vorstandes der Landesseniorenvertretung Sachsen-Anhalt ein, dass der Landkreis Mansfeld-Südharz Vorbild in der Arbeit mit und für die Senioren/innen ist. Durch das seniorenpolitische Konzept und die Vereinbarung des KSR mit dem Landkreis, ist eine kontinuierliche Arbeit im Seniorenbereich gegeben.

Polizeihauptmeisterin Christine Brenning erläuterte verständlich, wie jeder dazu beitragen kann, die eigene Sicherheit herzustellen und zu erhöhen. Insgesamt ist die Kriminalität im Landkreis rückläufig - nur bei Wohnungseinbrüchen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Deshalb ist es wichtig, das Haus oder die Wohnung zu schützen. Frau Brenning weist darauf hin, dass sie und ihre Kollegen und Kolleginnen immer bereit sind in Sachen Sicherheit Hilfestellung zu leisten und Ansprechpartner zu sein. Im nächsten Seniorenwegweiser, der Anfang des neuen Jahres erscheinen wird, werden die Regionalbereichsbeamten, die in den Gemeinden ihre Arbeit tun, benannt.

Frau Kaiser gab im Anschluss einen Überblick zur Arbeit des KSR im Jahr 2018. Dies taten auch die Vorsitzenden der Seniorenräte aus den Städten und Gemeinden. Die Diskussion zeigte, dass die Seniorenräte sehr gut - wenn auch unterschiedlich - agieren. Es gibt aber noch nicht überall die Möglichkeit des ehrenamtlichen Engagements in einem Seniorenrat. Daran wird der Kreisseniorenrat wir im kommenden Jahr arbeiten.  Mit einer Führung mit Frau Helmbold durch das Schloss, endete diese KSR -Sitzung.

© Uwe Gajowski E-Mail

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