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Auf dem Weg zum Kulturentwicklungskonzept - Ein Zwischenbericht

Erwartungen an ein Kulturentwicklungskonzept - Foto: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V.
Erwartungen an ein Kulturentwicklungskonzept - Foto: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V.

Entscheidungen zu konkreten Handlungsfeldern und Maßnahmen werden vorbereitet
               

Mit der Eröffnungsveranstaltung „Kultur als Zukunftspotential - Den Wandel gestalten“ im Mai dieses Jahres war der Startschuss für die Arbeit an einem Kulturentwicklungskonzept für den Landkreis Mansfeld-Südharz gefallen. Redner und auch Impulsgeber zu dieser Veranstaltung war der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Prof. Dr. Oliver Scheytt, der in seinem Redebeitrag die Chancen, Risiken, aber auch den Nutzen eines Kulturentwicklungskonzeptes herausstellte. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der ersten Veranstaltung hatten die Möglichkeit, sich für die angebotenen Workshops mit den Themen „Bedeutung und Rolle von Kultur in Zeiten des Wandels“, „Kultur und Bildung“ und „Teilhabe an Kultur und Kunst sowie Fragen der Finanzierung“ einzuschreiben - dies wurde rege genutzt.

Für die Leitung der Workshops ist es gelungen, mit Dr. Annette Schneider-Reinhardt (Geschäftsführerin des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt), Axel Schneider (Geschäftsführer der Landesvereinigung kultureller Kinder- und Jugendbildung) und Dr. Christian Reineke (Vorsitzender der Kulturkonferenz Sachsen-Anhalt) fachlich regional wie überregional ausgewiesene Kulturexperten zu gewinnen. Inzwischen haben insgesamt sieben Workshop-Treffen stattgefunden, in denen nach der Analyse der IST-Situation im Landkreis gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmern entsprechende Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen herausgearbeitet und beschlossen wurden und auch noch werden. Unter der Gesamtmoderation durch Dr. Rüdiger Koch (langjähriger Bürgermeister und Kulturbeigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg) soll bis Mitte kommenden Jahres ein Kulturentwicklungskonzept auf die Beine gestellt werden, dass dann durch den Kreistag beschlossen wird.

© Michaela Heilek E-Mail

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