Unterstützung der sozialen Teilhabe - Was bedeutet das?

Foto: Shutterstock
Foto: Shutterstock

Für viele Menschen wird durch langjährige Arbeitslosigkeit die Beteiligung am sozialen Leben erschwert. Aus der Verringerung von sozialen Kontakten und erzwungenen wirtschaftlichen Einschränkungen kann sich ein "Teufelskreis" zur gesellschaftlichen Isolation der Menschen entwickeln, die wiederum zu schwerwiegenden physischen und psychischen Symptomen führen kann.
Für viele Menschen sind Maßnahmen wie "Soziale Teilhabe" eine gute Chance, sich den Kontakt zur Umwelt, den Anschluss an die Gemeinschaft und nicht zuletzt den Zugang zum Arbeitsmarkt zu bewahren.

Da ältere Menschen von der Gefahr der Isolation besonders betroffen sind, bietet der Bereich D der Landesförderung zum ESF, die Förderung der "Gesellschaftlichen Teilhabe - Jobperspektive 58+", ein geeignetes Instrument, dem entgegenzuwirken und insbesondere arbeitslosen Menschen ab 58 Jahren den Zugang zum Arbeitsmarkt und damit soziale Integration zu ermöglichen.

© Uwe Gajowski E-Mail